Folge 5: Was macht Ibbenbüren attraktiv? – Das Stadtmarketing zeigt‘s!

Shownotes

Was macht Ibbenbüren lebendig, attraktiv und zukunftsfähig? In dieser Folge von „Mach mal Stadt! Ibbenbüren“ beleuchten wir genau diese Frage – an dem Ort, an dem Stadtentwicklung, Veranstaltungen, Sicherheit und strategische Kommunikation zusammenwirken: im Stadtmarketing Ibbenbüren. Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer, Stadtmarketing-Geschäftsführerin Silke Hilscher-Millich, Stadtentwicklungs- und Kulturberater Jens Imorde sowie Julian Artmeier vom Kommunalen Ordnungsdienst diskutieren gemeinsam die zentralen Themen, die das Gesicht unserer Innenstadt prägen. Diese Episode verbindet strategische Ansätze mit praktischen Erfahrungen und persönlichen Einschätzungen. So entsteht ein klares Bild davon, wie sich Ibbenbüren weiterentwickelt. Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wie Stadt funktioniert – und wie viel Teamarbeit dahintersteckt.

  • Moderation: Lars Cohrs
  • Redaktion: Christina Hüsken und André Elshoff
  • Produktion: COHRS MEDIA im Auftrag der Stadt Ibbenbüren

Transkript anzeigen

00:00:02: Mach mal statt!

00:00:05: Menschen, Themen eben büren.

00:00:15: Mit Lars Kurs Hallo zusammen und willkommen.

00:00:27: schön dass Sie dabei sind.

00:00:29: Wie entsteht eigentlich das Bild, das wir oder auch andere von unserer Stadt haben?

00:00:33: Wer sorgt dafür, dass Veranstaltung funktionieren die Innenstadt lebendig bleibt Und auch neue Ideen umgesetzt werden Die eben bühren noch attraktiver erscheinen lassen?

00:00:45: Ganz klar

00:00:47: Stadtmarketing ist mittlerweile viel mehr als nur eine Werbung für die Stadt und rein das Verständnis.

00:00:53: Wir beschäftigen uns ein bisschen mit Touristen, die hier vielleicht in die Stadt kommen sondern eigentlich geht es darum Geschichten wie Stadt zu erzählen und die Stadt so für die Bürgerinnen und Bürger zu gestalten dass sie ein schöner Ort zum Leben und zum Wohnen hier nebenbei

00:01:10: ist.

00:01:11: Das sind große Aufgaben, eine große Verantwortung die der Stadtmarketing übernommen hat.

00:01:25: direkt über der Tiefgarage, sodass eigentlich alle die nach Imüren kommen und in die Stadt wollen.

00:01:30: Theoretisch bei uns durch die Tür fallen.

00:01:33: Wer dort

00:01:34: durch

00:01:34: die Thür fällt trifft aber nicht nur auf Silke Hilscher-Millig.

00:01:38: Aktuell

00:01:38: sind ja zwölf Mitarbeiter, die halt im Bereich Touristinformationen, wo man alles von was kann ich indem wir machen bis gibt es bei ihnen Sperrmüllkarten und gelbe Säcke beantwortet bekommt.

00:01:52: dann haben wir den Bereich Veranstaltungen und Freizeit, wo eben auch die Innenstadt-Veranstaltung mit dabei sind.

00:01:59: Die Chemis und alles.

00:02:00: Wir haben den Bereich Kirmes der relativ gut und groß in Eckenbüren ist weil die Chemisch

00:02:06: ganz

00:02:07: besondere

00:02:08: nicht ganz

00:02:09: aber fast.

00:02:09: Ich vermute ja mal bei der Größe und der Bekanntheits die Lieblingsveranstaltung der Stadtmarketinggeschäftsführerin.

00:02:16: Also mir macht am meisten Eckenbürnern ein Eis Spaß.

00:02:18: Warum?

00:02:18: Das sind sechs Wochen Eisbahn Viele Kinder, Jugendliche, die wir bespaßen.

00:02:23: Erwachsene, die kommen ...

00:02:24: Sind Sie selbst gut auf dem Eis?

00:02:27: Zumindest so, dass ich mich gut halte!

00:02:30: Wenn wir da Stadtmarketing hier bei uns im Podcast machen, statt in Böhren oder die Lupe nehmen und auch zum Thema machen... Da haben wir uns überlegt dann brauchen wir für einen externe Betrachter.

00:02:41: Also jemanden der sich mit dem Thema Stadtmarketting richtig gut auskennt.

00:02:46: Den haben wir auch gefunden, ein wahres Stadtmarketing Ass.

00:02:50: Nämlich den Stadtentwicklungs- und Kulturberater Jens Immorder aus Münster.

00:02:55: Der hat bereits über zweihundertfünfzig Städte in ganz Deutschland beraten.

00:02:59: Ja nun könnte man natürlich meinen….

00:03:01: der Mann hat einen ziemlich coolen und lukrativen Job!

00:03:04: Denn Du brauchst ja nur eine Idee, die sich wie so ne Schablone auf alle Städte legen lässt und sofort den erfreut bringt.

00:03:12: Auf der einen Seite nein, auf der anderen Seite Ja!

00:03:15: Weil die Idee vom Stadtmarktding ist durchaus in jeder Stadt

00:03:18: gleich.

00:03:19: Es ist eine Kommunikationseinheit zwischen den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt.

00:03:26: Verschiedene Interessengruppen versucht, was auszutarieren.

00:03:29: Zum Beispiel Einzelhandel, zum Beispiel Veranstalter die von außen kommen und so weiter.

00:03:35: Auf der anderen Seite ist die Ausformung des Stadtmarketing in jeder Stadt anders weil das spannende an diesem Stadtmarktgating ist es muss für die Stadt authentisch sein.

00:03:46: Es macht relativ wenig Sinn den Hamburger Fischmarkt in jeder Statt auflaufen zu lassen um das als Stadtmarktingveranstaltung zu verkaufen.

00:03:56: Das hat nichts mit der jeweiligen Kommune zu tun.

00:03:59: Es hat nichts, mit der Identität dieser Kommune aus in Hamburg zu tun und deswegen geht es immer darum zu gucken wie kann man die Stadtmarkting nicht nur in Veranstaltungen sondern auch in anderen Prozessen so einbinden, dass es für die Bürgerinnen und Bürger und für Außenstehende nutzbar wird.

00:04:18: Soweit so klar!

00:04:19: Doch wie fällt das Expertenurteil über die Innenstadtentwicklung hier in den Bühren aus?

00:04:24: Also

00:04:24: es ist eine relativ kompakte Innenstadt.

00:04:26: Das finde ich schon mal sehr gut.

00:04:28: In der Nähe gibt es den See Der dann auch als kleines Ausflugsziel Für Externe sogar manchmal genutzt wird.

00:04:36: Ich kenne viele, die da auch einmal drum rumlaufen Und die Nähe zum Torteburger Wald ist natürlich auch gegeben.

00:04:42: Die

00:04:43: ist ja nun wirklich für viele ein ganz zentraler Punkt bei uns in Ibenbüren.

00:04:46: Da kann man übrigens noch viel mehr als nur einmal drum rumlaufen, oder?

00:04:50: Danke Schrammeier!

00:04:51: Da

00:04:51: können Sie skateen und mit dem Fahrrad dürfen sie drunter zufahren wenn Sie keinen oberen Haufen fahren.

00:04:55: Sie können hüpfen, springen, Sie können mit dem Bobbycar fahren also Sie können alles möglich machen, Sie könnt auch joggen.

00:05:00: Also alles geht was Sie dort gerne machen wollen.

00:05:03: da geben wir keine Beschränkungen auf.

00:05:04: immer nur das auf den anderen Rücksicht nehmen das was überall gilt.

00:05:08: aber ansonsten ist jeder frei sich zu bewegen.

00:05:10: so

00:05:11: sieht's aus.

00:05:19: Städte sind nie, sie verändern sich.

00:05:22: Manchmal sichtbar im großen Stil manchmal leise im Hintergrund und genauso ist es auch mit dem Stadtmarketing.

00:05:29: was gestern noch funktioniert reicht heute oft nicht mehr aus.

00:05:33: Bedürfnisse wandeln sich, Innenstiete verändern ihr Gesicht.

00:05:36: Erwartungen an Veranstaltungen, Sicherheit und Kommunikation steigen.

00:05:40: Es gibt so bestimmte Trends die sich gerade in der Stadtentwicklung und grade in der Funktionalität von Innenstadt so deutlich abzeichnen.

00:05:48: Man muss einfach mal überlegen es gab ein Wettbewerb ab in die Mitte Die City Offensive NRW.

00:05:58: Wer hat diesen Wettbewerb erfunden?

00:06:01: Das waren die beiden Vorstandsvorsitzenden von K-Stadt und Kaufhof, Walter Deuss und Louvre Mandag.

00:06:07: Die mit der damaligen Ministerin Ilse Bruses zusammengesessen haben.

00:06:13: Wir müssen was für die Innenstädte tun und da haben sie beschlossen, jetzt machen wir diesen Wettbefehr.

00:06:18: Erstens Karstadt und Kaufhof ist mittlerweile fast Geschichte noch nicht ganz aber in der Zweiteiligkeit dieser Unternehmen gibt es das heute schon nicht mehr.

00:06:29: Heute käme keiner mehr aus diesen Unternehmen auf die Idee, Geld in die Hand zu nehmen um was für die Innenstädte zu tun.

00:06:35: Die sind gerade dabei sich selber eher zu organisieren und es ging damals sehr stark darum welche Veranstaltungen können wir entwickeln dass Innenstände besser frequentiert sind und besser angenommen werden?

00:06:49: Das hat über zehn Jahre funktioniert und dann hat sich da eine Trendwende ergeben das man eigentlich nicht mehr über die Veranstaltung geredet Auch wenn da wirklich gute Veranstaltungen dabei rausgekommen sind, die heute immer noch tragen.

00:07:02: Beispiel Sülfmeister Tage in Lüneburg nur mal als ein Beispiel nicht den NRW sondern in Niedersachsen was über ab in die Mitte angefangen wurde und heute dann eine Traditionsveranstaltung in Lüneburg ist.

00:07:15: Heute denkt man eher über Strukturen über Prozesse über neue Nutzung.

00:07:20: wie gehe ich mit Lehrständen um?

00:07:22: Was passiert wenn sich der Einzelhandel aus den Innenstädten ein Stück weit zurückzieht.

00:07:27: Und es sind nicht die Eigentümer geführten Geschäfte, die sich im Wesentlichen zurückziehen, sondern das sind die Ketten.

00:07:34: Bei Karstadt Kaufhof hat es jeder mitgekriegt, dass da viele geschlossen wurden.

00:07:38: Dass sich aber fünfzig Prozent aller C&A-Läden vom Markt verabschiedet hat, hat keiner so richtig wahrgenommen.

00:07:45: Das Depot quasi geschlossen wurde, hat niemand so richtig mitbekommen.

00:07:49: Also wir haben eine extreme Umstrukturierung und heute geht es bei diesem Wettbewerben oder bei Innenstadtaktivitäten eher darum, zu gucken wie können wir neue Nutzungen, neue Themen in die Innenstadt bringen.

00:08:02: Und das nicht nur auf Einzelhandel bezogen, sondern vielleicht auch kulturelle Nutzungen.

00:08:07: Auf Dienstleisternutzung und so genannte dritte Orte die wir immer mehr finden.

00:08:14: Das ist eigentlich eine spannende Entwicklung und deswegen hört es nie auf sich damit zu beschäftigen.

00:08:20: Und Stadtmarketing hat den Auftrag immer sozusagen die Tröpfelsau zu sein um diese neuen Trends aufzuspüren kümmern, da müssen wir was mitmachen.

00:08:34: Ja auch wir gucken dass wir eine multifunktionale Innenstadt

00:08:38: bekommen.

00:08:39: das wir eben nicht sagen wir haben in Anführungsstrichen nur Einzelhandel habe ich gerne in meiner Innenstadt.

00:08:44: aber Einzelhandel ist auch nicht immer und überall da und wächst auch nicht einfach so nach wie vielleicht Trüffel sondern im Zweifelsfall bleibt auch mal etwas nicht zu besetzen an Geschäften.

00:08:59: Und dann muss man eben schauen, was kann ich da anders reinmachen?

00:09:03: Warum... macht man zum Beispiel ein Familienbüro in die Innenstadt, genau aus dem Grund.

00:09:07: Ich hole noch mal ganz andere Besucher in die Innenstadt, die eben dann auf der einen Seite ins Familienbюro gehen aber auch die Innenstatt beleben und sobald ich ein bisschen mehr Leben in der Innenstadt habe kommen immer mehr Besucher und die kaufen dann auch wieder was.

00:09:25: oder die erleben die Innen Stadt, die gehen in die Gastronomie.

00:09:28: Schwierig wird es wenn keiner mehr kommt.

00:09:30: also von daher muss ich sehen dass ich immer genug zu entdecken habe in der Innenstadt.

00:09:36: Und das ist nicht mehr heute nur noch die Einzelhandel, sondern das ist eben ganz viel mehr.

00:09:41: Im Moment funktioniert die Innenstadt tatsächlich noch hier neben Böhren relativ gut.

00:09:45: Wir haben noch einen sehr ausgewogenen Mix von Einzelhandel.

00:09:48: wir haben zwei hier und da mal wieder Lehrstände, die sich aber auch relativ schnell wieder schließen.

00:09:53: Das ist im Moment noch eine Entwicklung, die wir eigentlich positiv begrüßen können hat etwas zu tun, sicherlich auch damit dass die Stadtmarketing GmbH sehr aktiv ist.

00:10:05: Sehr viel an überregionalen Publikum in die Stadt geholt wird über Veranstaltungen.

00:10:10: Nichtsdestotrotz gucken wir natürlich auch in die Zukunft und überlegen uns wie kann Innenstadt eben weiter gestaltet werden?

00:10:16: Dafür haben wir so ein Innenstadkonzept im Senderzeit im Jahr zwanzig dreiundzwanzig schon mal aufgelegt.

00:10:21: Deswegen haben wir uns mit dem Strategieprozess für die Stadtmarketing GmbH schon befasst.

00:10:25: Was heißt das eigentlich?

00:10:26: Wo wollen wir hin, was sind Ziele, die wir erreichen müssen?

00:10:29: Das ist ein langer Weg auf den wir da sind.

00:10:32: aber das geht eben auch nur und es ist ganz wichtig mit den Eigentümern in der Innenstadt gemeinsam.

00:10:38: Die müssen auch bereit sein wie zu gehen.

00:10:41: Wir haben jetzt gerade sofort Programm Innenstadt.

00:10:43: darüber haben wir einige Lehrstände reaktivieren können Aber nicht alle weil eben auch nicht alle mitmachen oder nicht alle sagen Finanzamt zahlt mit.

00:10:52: Wenn ich mal einen Leerstand habe, das ist für mich okay.

00:10:54: Dann bleibt es ein bisschen länger leer stehen so wo das Richtige kommen.

00:10:57: bevor ich jetzt hier einen Mietnachlass gebe über das Fortprogramm Innenstadt.

00:11:00: Das

00:11:01: heißt der Druck ist gar nicht gegeben?

00:11:02: Ja der Druck is nicht unbedingt gegeben.

00:11:04: bei vielen also das merkt man schon dass wir sehr sehr eine sehr hohe Eigentumsquote eben haben und vor allen Dingen sehr alteingesessene Eigentümer schaft haben auch in der Innenstadt

00:11:15: wenn Leben geben.

00:11:18: Andere Betreiber gibt es, die gerne kommen.

00:11:20: Es gibt sehr viele Barbershops, die mittlerweile ihr Glück versuchen in den Städten und andere Imbissketten oder Imbis-Buchen, die aufmachen.

00:11:29: Sagen Sie das stärkt die Attraktivität?

00:11:31: Oder müsst ihr mir so ein bisschen aufpassen?

00:11:33: Da muss man aufpassen!

00:11:34: Also es gibt eine Stadt, die im Mittlerweile einen Dönerladenverbot durchgesetzt hat.

00:11:40: Das ist Heilbronn wo sie sagen, es reicht mit Döneläden.

00:11:43: jetzt müssen wir was anderes finden.

00:11:45: Diese Diskussion haben wir schon lange.

00:11:47: Es waren mal die Handyläden, die dann überhanden haben und sind jetzt aber auch wieder rückläufig im Moment.

00:11:53: Sind es Barbershops oder Nagelstudios?

00:11:58: Für mich ist in der Diskussion mit Immobilienbesitzer eigentlich immer wichtig deutlich zu machen dass eine Immobilie eine bestimmte Verwertungsmöglichkeit hat.

00:12:08: wenn ich dann beim Barbershop angelandet

00:12:11: bin

00:12:11: dann werde ich den Prozess nicht mehr umkehren können.

00:12:15: Das heißt, wenn ich ein Barbershop in eine Immobilier lasse für die nächsten zwei Jahre meistens viel länger halten sie ja nicht durch.

00:12:23: vorsichtig einige Jahr aber viele halten nicht länger durch.

00:12:29: Dann habe ich keine Möglichkeit da diesen Prozess mal eben mit hochwertigem Einzelhandel wiederzusetzen.

00:12:35: Das ist so eine Logik, die sich in den letzten Jahrzehnten durchgesetzt hat.

00:12:41: Dass es bestimmte Abläufe in der Verwertung gibt und dann bleibt nachher eigentlich nur noch der Leerstand weil ich das nicht umkehren kann.

00:12:50: Das ist das eine Problem.

00:12:52: Das zweite ist aber nicht nur der Leerstand sondern wir haben in den Innenstädten noch ganz andere Herausforderungen, die wir vor zwanzig Jahren gar nicht gesehen hätten.

00:13:01: Das Thema Aufenthaltsqualität Das ist das Thema Klimaanpassung.

00:13:06: Das heißt, mit rein betonierten Flächen in den Fußgängerzonen kriege ich heute keinen Mensch mehr in dieser Innenstadt vor allen Dingen nicht im Sommer.

00:13:16: Ich brauche eine Aufenthaltsqualität wo ich auch nicht kommerziell mal sitzen kann, wo ich Möglichkeiten habe mich aufzuhalten und wo es dann auch möglich ist den warmen Sommern, die wir in den letzten Jahren durchaus gehabt haben.

00:13:29: Auch mal ein bisschen zu entfliehen, indem ich im Schatten sitzen kann oder sonst was.

00:13:35: D.h.,

00:13:35: die Anforderung an Kommune in Innenstädten zu entwickeln ist eine ganz andere als das vor zehn, fünfzehn, zwanzig Jahren war.

00:13:44: Wir machen zum Beispiel in den Sommerferien jeden Mittwochnammentag für Kinder Theater in der Innenstadt da kann man kommen mit seinen Kindern.

00:13:52: Wir sind immer in der gleichen Stelle, es ist immer die gleiche Uhrzeit.

00:13:55: Das kann man erleben.

00:13:56: Wohnt wann genau?

00:13:58: Mittwochs, sechzehn Uhr oberer Markt und wenn die Kinder keine Lust mehr haben oder die Eltern keine Lust meer haben oder wie auch immer dann steht man auf und geht und wenn es einem gut gefällt dann sagt man noch nächste Woche gehen wir wieder und dann was heißt ich?

00:14:11: kann man noch ein Eis essen oder auch nicht so wie man's möchte.

00:14:15: das gleiche machen wir für erwachsene abends auch an dem mittwochs zwanzig uhr.

00:14:20: auch obere markt.

00:14:21: auch da ist Kultur in den verschiedensten

00:14:25: Genren.

00:14:26: Da kommt man, guckt sich das an, trifft vielleicht jemanden und wenn es einem nicht gefällt dann geht man wieder.

00:14:32: oder wenn man noch einen anderen Termin hat, dann guckt man nur eine halbe Stunde oder ne Stunde.

00:14:37: einfach dass man kommen kann und die Innenstadt genießen kann ohne dass es da

00:14:42: diesen

00:14:42: Anspruch gibt.

00:14:44: du musst eigentlich konsumieren.

00:14:54: Herr Dr.

00:14:54: Schrammeier wir haben viele Veranstaltungen hier in der Stadt.

00:14:58: im Bühnen Großkirmes wurde auch bereits von Ihnen genannt.

00:15:01: Wie wichtig sind auch für das Image der Stadt solche Großveranstaltungen?

00:15:05: Ich glaube, für Imbirnen sind sie schon sehr, sehr wichtig!

00:15:07: Wenn man jetzt immer die Imbirner Großkirmes nimmt ist es eine Toalitions-Veranstaltung, die in Imbirn schon in der Größenordnung jetzt schon seit vielen Jahrzehnten die Innenstadt prägt.

00:15:16: und wenn man jetzt auf die Ursprünge zurückguckt wie lange wir Kirmes hier in den Birnen feiern dann drehen wir schon über Jahrhunderte.

00:15:22: Das ist ein ganz besonderes Fest für die Imbürner aber auch für die gesamte Region.

00:15:27: Der Ibenbühner verehrt ja bekanntlich zweimal Heiligabend, einmal am vierundzwanzig zwölften und dann mal im Kirmes Freitag.

00:15:32: Das zeigt so ein bisschen den Stellenwert auch denen die Kirmens für Ibenbürnen aber auch für die Region hat.

00:15:37: Die Region kommt am Samstag in der Regel.

00:15:39: Die Ibenbirner sind am Freitageamt da klassischerweise unter einem Sonntagmorgen wieder weil dazwischen am Samster war früher Kirmems verboten, weil der Pastor ja nicht wollte dass man sonntags morgens leicht angeschickert in dem Bekirchenbank sitzt.

00:15:52: Das sind so Traditionen, die sich durchgesetzt haben und das ist schön.

00:15:54: Das macht Spaß dann auch.

00:15:55: Und das zeigt auch ein Stück weit eine Eisbahn, die mich mittlerweile wunderbar etabliert hat.

00:16:00: Eine Dauerveranstaltung, dass es wirklich eben noch prägt.

00:16:05: Ein Image in der Stadt auch präagt.

00:16:06: Das ist schön zu sehen!

00:16:07: Wobei wir sprechen die ganze Zeit über die Großkirmes- und Ebenbühren an Eis.

00:16:12: Eine Großveranstaltung darf natürlich nicht unerwähnt bleiben.

00:16:15: Eben bühren brummt Die

00:16:19: hat von einer Ausweitung in der Innenstadt ähnliche Größe wie die Ebenwühler Großchemis.

00:16:24: Also es ist schon eine Riesenveranstaltung, die fußt auf den Automarkt, den es schon wenig länger gibt auch als das Stadtmarketingen.

00:16:34: Die nannten sich auch IAA.

00:16:38: Kann man ja mal machen, eben für eine Autoausstellung?

00:16:41: Ja bietet sich an.

00:16:43: Genau!

00:16:44: Das ist auch nochmal so was... Damit geht das Veranstaltungsjahr los.

00:16:48: Es ist immer das Wochenende nach Ostern.

00:16:52: die ganze Stadt noch mal bespielt wird, wo auch der ganze Einzelhandel zeigt okay das Frühjahr ist da.

00:16:57: Guckt mal was gibt es Neues?

00:16:59: Also nicht nur den neuen Autosalon sich anzuschauen sondern eben auch vielleicht die neue Hose oder das neue T-Shirt.

00:17:07: Das ist auch eine große Veranstaltung in Ebenbühnen.

00:17:09: Wenn es alle Jahre wieder nach Ostern in Ewenbühren brummt auf der Kirmes gefeiert oder übers Eis geglitten wird Dann ist das Team des kommunalen Ordnungsdienstes der Stadt Ebenbüren ganz besonders gefordert.

00:17:22: Einer aus diesem Team ist heute zu Gast bei uns, nämlich Julian Achtmayer.

00:17:26: Als Ordnungshörde sind wir die Genehmigungsbehörde für Veranstaltung und entsprechend sind wir natürlich immer mit im Boot wenn die Stadtmarketing eine Veranstaltung in der Innenstadt durchführen möchte.

00:17:38: Wie Ibbenbühnen und Eis oder Kirmes?

00:17:42: Die Ibbenwürner Großkirmes ist natürlich eine sehr vielpersonal besetzte Veranstaltungen, wo wir Streifengänge zum Beispiel tätigen mit der Polizei zusammen, wo Wir gucken das Feuerwehr zu fadenfrei sind ansprechbar noch für die Bürger sind sowie bei Ibbenbürnen und Eis auch natürlich.

00:17:59: aber da ist es ein bisschen kompakter weil die Veransthaltung nur auf dem Neumarkt ist.

00:18:04: Aber auch da sind wir halt dann für die Bürger, für die Stadtmarketing-Win-Fragen aufkommen.

00:18:10: Da oder wenn Probleme entstehen und wir als Behörde unterstützen müssen.

00:18:15: Ist das ja nicht für Sie eine große Herausforderung?

00:18:17: Als Vertreter des Ordnungsamtes, der Sie sich ja immer wieder ausgesetzt sehen ...

00:18:23: Ja aber diese Herausforderungen an sich, die macht man gerne!

00:18:27: Also wir haben Kimis Emma ausreichend eigentlich ein Personal, die bereit ist, Kimis Gänge zu machen Streifengängen zu machen.

00:18:36: Wir haben die Woche vorher natürlich auch die Aufbauphase mit dem Blick, auch da sind wir natürlich aktiv.

00:18:45: aber ich selber als Böhner kann nur sagen... Ich weiß wie wichtig die in Böhna Kim ist.

00:18:51: Ich mache es gerne und ich kann da auch für meine Kollegen reden, die denken ja genauso.

00:18:56: Die sehen das eher weniger anstrengend sondern eher als positive Veranstaltungen für Ibbenbühnen.

00:19:03: Da gibt es ja im Vorfeld auch noch einiges zu erledigen, oder?

00:19:07: Was das Sicherheitskonzept angeht... Sie müssen sich abstimmen vermutlich mit Feuer wie anderen Rettungsdiensten

00:19:12: auch.

00:19:13: Genau natürlich!

00:19:14: Es gibt da Sicherheitskonzeptes, das wird abgestimmt über die Stadtmarketing mit Feuerwehrordnungsamt.

00:19:20: Die Polizei ist dann natürlich auch noch mit drinne der Sicherheitsdienst und der Sanddienst Da gibt es ein Sicherheitsgremium, die sich einmal pro Tag treffen.

00:19:30: Die dann besprechen, ob irgendwelche besondere Vorkommnisse waren und auf was geachtet werden muss.

00:19:36: Ja das ist natürlich Aufwand aber den man gerne macht.

00:19:39: Was

00:19:40: ist der schönste für Sie an Ihrer Arbeit?

00:19:41: Der Kontakt mit den Leuten

00:19:43: wirklich!

00:19:43: Sie kennen wahrscheinlich auch

00:19:45: Konditionen

00:19:46: weg ne?

00:19:46: Ja das kommt ja auch noch zu.

00:19:50: Ich kenne viele in Ebenbüren.

00:19:52: Das ist halt so... Das macht Ebenbürner Wuski miss aus.

00:20:07: Marktmarketing ist kein statisches Aufgabenpaket, sondern eher ein Prozess.

00:20:12: So ein ständiges Weiterentwickel nachjustieren ausprobieren!

00:20:17: Eine Stadt wie Ebenbüren muss sich immer wieder neu fragen – was macht uns eigentlich attraktiv?

00:20:22: Was hält Menschen in der Innenstadt und wie schaffen wir es, dass sich Ebenbüren auch in Zukunft lebendig anfühlt?

00:20:29: Ich glaube,

00:20:29: wir werden in den nächsten Jahren sehr intensiv über das Thema Resilienz in der.

00:20:34: So können sich auch gerade Kinder und Jugendliche in der Innenstadt aufhalten, ohne dass sie unter Verzehrzwang sind.

00:20:42: Dass wir da auch Aufmerksamkeit noch mal anders schaffen.

00:20:44: Wir werden das Thema Familien gerade in die Innenstadt auch da.

00:20:47: Aufmerksqualität und Spielmöglichkeiten für Kinder.

00:20:49: Das müssen wir uns genauer angucken!

00:20:51: Da sind viele Herausforderungen, die wir glaube ich haben was Stadtplattung angeht, Wassergestaltung angeht... Man wünscht sich natürlich weiterhin einen gesunden Mix von Einzelhandel, von Kunstkultur, von Dienstleistungen auch für die Innenstaat.

00:21:04: Da sind wir mal ganz gut unterwegs Aber das kann sich auch natürlich schnell ändern.

00:21:07: Deswegen auch richtig der Hinweis genau gucken, was da passiert und wer da woeins hielt.

00:21:12: Im Monarchs wird dann die Immobilie in einem Tümmer damit zu wirken, dass bei Ibenbirnen so wie es jetzt ist schön und relativ halbend ein toller Innenstadt bewahren.

00:21:19: Jeder kann daran mitwirken!

00:21:21: Vielen Dank Ibenbürens Bürgermeister Dr.

00:21:22: Mark Schrammeyer, Silke Hilschermillig, Julian Atmeier und Jens Immorde.

00:21:29: Damit genug für heute?

00:21:30: Silke Helchermilli sprach bereits des Familienbüro in der Innenstadt.

00:21:34: Das ist ein Ladengeschiff, nur wenige Schritte vom Neumarkt entfernt.

00:21:39: In dem Fragen Sorden Anträge Lebenssituation ja manchmal auch echte Notlagen aufeinander treffen und vor allem ist es ein Ort der sich genau wie unsere Stadt ständig weiterentwickelt.

00:21:51: doch was macht das Familienbüro eigentlich aus?

00:21:55: Wie unterstütztes Familien in ganz unterschiedlichen Lebensphasen?

00:21:59: all das werden wir klären in der nächsten Folge am kommenden freitag.

00:22:04: Bis dahin und zu einem eine gute Zeit.

00:22:06: Ich bin Lars Kurs.

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