Folge 27: Platz für Zukunft - Wie Ibbenbüren Baugebiete entwickelt

Shownotes

Neue Wohnungen, neue Unternehmen, neue Perspektiven: Doch woher kommen eigentlich die Flächen, auf denen Zukunft entstehen kann?

In dieser Folge von MACH MAL STADT! IBBENBÜREN geht es um die Entwicklung von Wohn- und Gewerbegrundstücken in unserer Stadt. Denn bevor ein neues Wohnquartier gebaut oder ein Unternehmen angesiedelt werden kann, sind viele Schritte notwendig: Flächen müssen gefunden, geplant, erschlossen und vermarktet werden.

Gemeinsam mit Martin Burlage, Erstem Beigeordneten und Kämmerer der Stadt Ibbenbüren, sprechen wir über die strategischen Herausforderungen der Stadtentwicklung. Stefanie Schönfelder-Wenzel, Leiterin des Fachdienstes Liegenschaften und Wirtschaftsförderung, gibt Einblicke in die Vermarktung von Wohn- und Gewerbegrundstücken sowie die Begleitung von Investoren, Bauwilligen und Unternehmen.

Wie aus einer Planung schließlich ein konkretes Bauvorhaben wird, erklärt Lukas Sackarendt, Leiter des Fachdienstes Bauordnung. Er berichtet über Bauberatung, Genehmigungsverfahren und die Fragen, die Bauherren besonders häufig beschäftigen.

Die Perspektive der Wirtschaft bringt Jürgen Bäumer, Geschäftsführer der JB Heizung Elektro Sanitär GmbH, in die Runde ein. Er erzählt von der Suche nach einem geeigneten Standort, seiner Ansiedlung in Ibbenbüren und den Erfahrungen mit der Stadtverwaltung auf diesem Weg.

Eine Podcastfolge darüber, wie Wohnraum, Gewerbeflächen und darüber auch Arbeitsplätze entstehen und wie die Stadt Ibbenbüren die Weichen für ihre zukünftige Entwicklung stellt.

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  • Moderation: Lars Cohrs
  • Redaktion: Christina Hüsken und André Elshoff
  • Produktion: COHRS MEDIA im Auftrag der Stadt Ibbenbüren

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00:00:02: Und was muss eigentlich alles passieren, bevor aus einer freien Fläche ein neues Wohngebiet oder einen Unternehmensstand dort wird?

00:00:43: Antworten auf diese Fragen gibt es in den nächsten Minuten hier bei uns im Podcast.

00:00:49: Wenn wir durch unsere Stadt fahren, dann sehen wir ja neue Häuser, neue Betriebe oder auch neue Baugebiete.

00:00:55: Was wir meistens nicht

00:00:56: sehen –

00:00:57: die oft jahrelangen Planungen, Abstimmungen, Entscheidungen, die dahinterstehen.

00:01:02: Denn bevor gebaut werden kann müssen natürlich ist einmal Flächen gefunden, entwickelt, erschlossen und vermarktet werden!

00:01:09: Wie dieser Prozess funktioniert?

00:01:11: Und welche Herausforderung eine wachsende Stadt dabei meistern

00:01:14: muss?!

00:01:15: Darüber sprechen wir heute mit vier Gästen, die das Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven kennen.

00:01:21: Mit dabei sind Martin Buerlage, erster Beigordneter und Kämmerer der Stadt in Bühren, Stephanie Schönfelder-Wenzel, Leiterin des Fachdienstes Liegenschaften und Wirtschaftsförderung sowie Lukas Sackarent, Leite des Fachdiens des Bauordnung.

00:01:35: Außerdem begrüßen wir Jürgen Bäumer, Geschäftsführer der JP Heizung Elektrosanitär GmbH, Erzernunternehmen in Ippenbühnen angesiedelt wie die Suche nach dem passenden Standort verlaufen ist und welche Erfahrung er dabei mit der Stadtverwaltung gemacht hat.

00:01:53: Kannst losgehen, schön dass sie dabei

00:01:55: sind!

00:02:04: Es geht auf die Baustelle.

00:02:06: Wobei... Los geht's ja eigentlich nicht mit dem Bau, ne?

00:02:10: Sondern mit dem Finden des Grundstücks beziehungsweise mit dem finden der großen Fläche.

00:02:16: Daher alles zurückauf anfangen.

00:02:20: Die entscheidende Frage ist doch Wie gelangt die Stadt im Bühren an Bauland?

00:02:25: Martin Buhrlage erzählt es uns.

00:02:27: In

00:02:27: der Regel machen wir das aktiv, weil die Stadt natürlich erst mal die Kenntnis davon hat wo bestimmte Planungen umsetzbar sind.

00:02:35: Wir haben aber auch andere Fälle wo Eigentümer auf uns zukommen und uns dann fragen ob da nicht Entwicklung denkbar sei.

00:02:41: Und dann prüfen wir auch das.

00:02:42: Aber jetzt gehen wir einfach mal davon aus.

00:02:45: Die Stadt eben Bühren ist interessiert an einer grüne Fläche des Landwirts Zehn Hektar.

00:02:51: Da muss ja zunächst einmal an den Landwirte herangetreten werden.

00:02:54: Genau,

00:02:55: der Landwirt wird natürlich berechtigt sagen wenn er die Flächen für eine Entwicklung abgeben muss benötigter in der Regel dann entweder Austauschflächen oder einen entsprechenden Ausgleich in Geld und das gilt es natürlich zu verhandeln.

00:03:08: Natürlich sind

00:03:08: sich da ein guter Verhandel?

00:03:10: Ich mache das nicht alleine sondern habe Frau Schömpfelder-Wenzel an meiner Seite die den Fachdienst Liegenschaften Wirtschaftsförderung leitet und unter anderem auch Frau Schämpfeller Wenzel ist dafür da diese Verhandlung mitzuführen.

00:03:26: Das ist ganz unterschiedlich.

00:03:27: Wir treffen uns in solchen Fällen im Rathaus oder bei den Eigentümern selber und in den meisten Fällen ist das eigentlich eine ganz lockerer Atmosphäre, würde ich behaupten.

00:03:37: Aber wenn es darum geht also entweder Geld- oder Ausgleichsfläche?

00:03:41: Dann mag es ja Menschen geben die sagen okay ihr wollt meine Fläche dafür möchte ich aber doppelt so viel aus Gleichfläche haben.

00:03:48: gibt's sowas

00:03:49: Genau, das kann sein.

00:03:50: Das ist sogar die Regel...

00:03:51: Also nicht eins zu eins sondern da kann man schon mal was drauflegen?

00:03:55: Genau!

00:03:55: Das ist sogar die Regel, dass solche Forderungen kommen und das muss man dann ganz genau ausloten in welchem Rahmen wir uns bewegen können weil letztlich entscheidet natürlich das politische Gremium der Rate statt im Bühne bei solchen Vergaben.

00:04:07: Aber woher bekommen Sie denn die Ausgleichsfläche?

00:04:09: oder haben sie da irgendwo ein Kontingent?

00:04:11: Ja, teilweise verfügen wir über im Ausgleichsflächen und teilweise ist es tatsächlich so dass wir auch aktiv ausgleich an kaufen.

00:04:18: Also das möglicherweise von externen Angeboten wird solche Flächen zum Ankaufen und da machen uns natürlich verwaltungsintern dann Gedanken darüber ob wir das tun und für welche Zwecke dann solche Fläche tatsächlich zukünftig zur Verfügung stehen könnten.

00:04:33: Also mal angenommen, Ihnen würde Fläche z.B.

00:04:35: aus Mettingen angeboten oder aus Recken?

00:04:37: Würden Sie da auch sagen, das wäre für uns durchaus möglicherweise interessant so als Ausgleichsfläche zu haben?

00:04:43: Oder würden Sie sagen es ist ja nicht mehr unser Gebiet.

00:04:45: Da sind wir aus dem Vor.

00:04:47: Ja, da wäre ich ein bisschen vorsichtig.

00:04:48: Das ist erstmal natürlich nicht unsere Gebietprämie.

00:04:51: grundsätzlich ausschließen würde ich sowas aber erst mal nicht.

00:04:54: Es kommt möglicherweise auch darauf an ob bestimmte Eigentümer aus dem Gebiet kommen, ob man mit solchen Flächen arbeiten könnte.

00:05:01: allerdings ist es so dass wir uns da erstmal aus den Vorhalten fremde Flächen gehen und erst mal primär nichts an.

00:05:07: Stimmt es eigentlich dieses Klischee, dass gerade wenn es um Landwirte geht und Verhandlungen da die besten Gespräche in der Küche stattfinden?

00:05:14: Ja also wie gesagt das ist oftmals tatsächlich so, dass wir da oftmals in lockerer Atmosphäre sitzen und nicht ganz steif stattfindet solche Gespräche.

00:05:24: Können sie sich hinziehen?

00:05:25: Ja das kann sich durchaus hinziehen.

00:05:27: Das kann mal schneller gehen, das kann aber auch in Verhandlung mal ein Monat oder sogar Jahre dauern bis wir solche Flächen an kaufen können.

00:05:34: ja Also wichtig ist in solchen Gesprächen, dass man wirklich sich einstellt auf die Gesprächspartner.

00:05:40: Sich im Vorfeld mal anguckt ... Die Fläche speziell.

00:05:43: mit wieviel Eigentümern hat man zu tun?

00:05:45: Mit wem hat man speziell zu tun?

00:05:46: vielleicht hatte man in der Vergangenheit auch schon Kontakte mit diesen Eigentümern.

00:05:49: Man sagt hier mal Erbengemeinschaften sind die schlimmsten.

00:05:52: Auch das würde ich so nicht sagen.

00:05:53: also es kommt immer auf die verschiedenen Persönlichkeiten an.

00:05:57: Sie können wahrscheinlich einen Buch drüber schreiben oder

00:05:59: noch nicht Ich bin ja auch gerade erst seit fünf Jahren dabei.

00:06:06: aber Herr Sackaren, wenn denn Frau Schönfelder-Wenzel mit der guten Botschaft kommt?

00:06:15: Ich hab da was an der Angel.

00:06:17: Das könnte uns interessieren!

00:06:19: Was ist für Sie denn eigentlich wichtig bei der baurechtlichen Erschließung oder was die Anforderungen dann gegeben sind?

00:06:25: Mein Fachdienst statt Planung guckt ja schon drauf... Ist das eine Fläche, die auch städtebaulich interessant ist?

00:06:30: Also wenn man jetzt fernab von jeglichem Siedlung irgendwo ne Fläche erwerben kann, dann mag sich die nicht unbedingt als Baulandnache herausstellen sondern nur da, wo wir auch bei der Mutter aller Pläne den Regionalplan irgendwie eine Chance hätten daraus Wohnbaufläche zu schaffen.

00:06:46: Ist es denn die Aufgabe der Stadt tatsächlich diese Baugebiete zu erschließen?

00:06:50: oder kann man sagen das könnten ja auch Privatsunternehmer genauso hinkriegen?

00:06:55: Also wer die Straße baut ist noch ne andere Frage.

00:06:57: aber grundsätzlich ist unsere Aufgabe schon öffentlich rechtliche Erschließungen herzustellen das heißt ein Kanal da reinzulegen und irgendeine Straße dazu bauen damit die Grundstücks-Eigentümer sich nachher irgendwann ansiedeln öffentlich rechtlich erschlossen sind, das heißt über eine städtische Straße oder über eine Landstraße wie auch immer.

00:07:13: Wir hatten neulich hier das Thema im Podcast statt dem Klimawandel und der Mann Teufel sagte wir müssen heute an so viele Sachen denken an Regen, Rückhaltebecken.

00:07:22: bei diesen Neuerschiedigungen auch woran müssen Sie denn denken?

00:07:26: spielt er das auch schon eine Rolle?

00:07:27: Ja klar spielt das eine Rolle.

00:07:28: also wir haben ja unsere stark regende Risikokarten.

00:07:30: wenn wir jetzt erkennen Da ist eine Fläche in Aussicht für uns, die aber tief blau in unserer Karte ist.

00:07:35: Wo sich das Wasser eigentlich grundsätzlich komplett staut, dann ist es wahrscheinlich auch kein gut geeignetes Bauland.

00:07:40: Saka, wie gelingt es denn eigentlich moderne Bauweisen und Nachhaltigkeit... ...in die Bauordnung zu integrieren?

00:07:46: Das geht schon!

00:07:47: Die Technik entwickelt sich ja auch weiter.

00:07:49: Selbst im Gewerbegebieten wie am Innova Park haben wir festgesetzt Gründächer oder PV-Anlagen, die ohnehin verpflichtend sind in der Bauordnung.

00:07:57: Also

00:07:57: das liegt ihr

00:07:58: fest?!

00:07:59: Das können wir festlegen.

00:08:00: Und ist so festgelegt worden?

00:08:02: Bei Minovapak, ja und ich glaube auch beim Tecklenburger Damm bei dem neuen Gewerbegebiet.

00:08:07: die Unternehmen müssen ja auch schauen wie gehen sie mit Wasser um.

00:08:10: Ein Gründach hilft dabei das Wasser erst mal aufm Dach zu halten bevor es dann in den Kanal eingeleitet wird.

00:08:15: Die müssen ohnehin ein Überflutungsnachweis führen

00:08:17: d.h.,

00:08:17: die müssten aufpassen was es in einem dreißigjährigen Regenereignis wenn der Kanal voll ist.

00:08:23: wo bleibe ich da mit dem Wasser Weil das erstmal Zurückhaltung dient, bevor es in den Kanal eingeleitet wird.

00:08:31: Das

00:08:31: sind so technische Fragen die da dranhängen.

00:08:34: Welche typischen Fragen oder auch Unsicherheiten haben denn Betriebe zum Beispiel?

00:08:38: Die den Kontakt auch zu ihnen suchen?

00:08:41: Wenn ich neu auf der Wiese plane, gibt's da gar nicht so viele Unsicherheit.

00:08:45: Da gibts ja Entwuchsverfasser, die denen dabei helfen das Formen umzusetzen wie man das irgendwie möchte.

00:08:50: Es sind manchmal natürlich Festsetzungen aus Bebauungsplänen, die die Unternehmen vielleicht nicht ganz so gerne hätten weil sie mehr Geld kosten.

00:08:56: also... ist vielleicht günstiger irgendwie einen billigen Zaun dahin zu stellen, wenn man aber eigentlich eine große Hecke die dauerhaft gepflegt werden muss dort umsetzen muss zum Beispiel.

00:09:07: Also das sind so Geschichten, die wir natürlich auch aus städtebaulichen Gründen irgendwie dort gerne hätten.

00:09:11: Wie ist denn das eigentlich?

00:09:13: So ein Unternehmen wie

00:09:13: z.B.?

00:09:14: auch Herr Bäumer ist gerade gesagt ich wurde ja schon bisschen ungeduldig sagten sie ja also das muss dir dann auch mal ein bisschen losgehen.

00:09:22: Wie lange muss sich denn bei Ihnen warten bis ich den anfangen kann?

00:09:24: Ich kann ja vor allem den Zeitpunkt bewerten, wenn der Bauantrag kommt.

00:09:27: Okay,

00:09:27: kommt rein und dann?

00:09:29: Dann gucken wir uns den an.

00:09:30: Wenn die Unterlagen vollständig sind, beteiligen da die Behörden, die wir fragen müssen.

00:09:34: Und dann gibt's im besten Fall auch die Baugenehmung.

00:09:46: Wir

00:09:50: halten im Moment in verschiedenen Bereichen Grundstücke vor.

00:09:53: Da gibt es zum einen das Wohnbaugebiet Grundkendit, im Ortster Langenbeck, in dem wir momentan jetzt Wohnbaugrundstücke anbieten sowohl für Einfamilienhaus, Doppelhaus wie auch Reihenhaus-Bebauung.

00:10:04: Und wir haben einige kleinere Flächen, die wir noch mal angebot haben und haben jetzt künftig auch noch weitere Gebiete in der Entwicklung.

00:10:11: So dass wir nach Möglichkeit auch in jedem Ortsteil den im Bühnen laufend Grundstücke anbieten.

00:10:15: Was schön für ein Wenzel!

00:10:16: Kann ich bei Ihnen eigentlich die Flächen einsehen digital?

00:10:18: Ja grundsätzlich die Gewerbeflächen sind digital einsiehbar auf der Homepage der Stadt im Bühren wie auch die Wohnbaugrundstücke, die aktuell zur Verfügung stehen.

00:10:27: Herr Burlage wenn es denn darum geht Bauland zu erschließen gehen Sie dann erstmal Nach dem Bedarf, dass sie sagen okay wir haben jetzt so vieltausend Einwohner, etwa über fünfzigtausende Einwohner in der Stadt im Bühren.

00:10:38: Wie wird sich das weiterentwickeln?

00:10:40: Wir sagen, was soll ich?

00:10:40: In zwanzig Jahren lieben wir nur noch vierzigtausend.

00:10:43: Dann brauchst du ja keine neuen Baugebiete oder?

00:10:44: Birne ist nach wie vor eine leicht wachsende Stadt die nach wie vorher Bedarfe hat, was die Wohnbaurentwicklung betrifft und genauso gehen wir vor.

00:10:52: Da gibt es verschiedene Modelle, die eine entsprechende prognostische Entwicklung auch vorher sagen.

00:10:57: Nichtsdestotratz gibt's hier dafür dass die Nachfragen bei uns natürlich landen über der Stadt und die arbeiten wir ab.

00:11:04: Wir bieten auch nicht alleine als Stadt Wohnraum an sondern es gibt viele private Dritte jetzt nicht zuletzt auch durch den Bauturbo, die natürlich Erweiterungsmöglichkeiten nutzen.

00:11:13: Das heißt da kommt dann auch wieder die Bauleitplanung ins Spiel und prüft dann ob gegebenen Fahrt noch Lückenschlüsse möglich sind, ob verdichtetes Bauen umgesetzt werden kann also sprich aus wenigen Wohneinheiten.

00:11:25: Die Grundstücke so verdichtet bebauend dass dort mehr Wohreinheiten entstehen usw.

00:11:29: Aber beim Bautorbo stehen sie ein bisschen unter Zeitdruck ne?

00:11:32: Wir sind beim Bauturwo jetzt in der Umsetzung.

00:11:35: Der Rate-Stadt im Bürn hat entsprechende Leitlinien beschlossen, sodass die Anträge, die jetzt gestellt werden, entsprechend abgearbeitet

00:11:41: wird.

00:11:41: Für Sie als Kamacher ist doch wahrscheinlich am sinnvollsten möglichst viel Gewerbefläche hier zu haben, die dann auch vermarktet werden kann oder?

00:11:48: Richtig!

00:11:48: Gewerbepflächen sind wir immer dabei, Entwicklungen zu forcieren und uns... Bringt der Stadt wenigstens auf was?

00:11:55: Wir verfolgen natürlich mittel- bis langfristig auch das Ziel, uns gerade durch Gewerbeentwicklungen entsprechend stärker vom gemeinsamen Finanzausgleich loszulösen.

00:12:04: Das ist in der Vergangenheit schon sehr gut gelungen und da arbeiten wir auch weiter dran, dass wir weiterhin Gewerbepflechen anbieten

00:12:10: können.".

00:12:25: Keine Frage!

00:12:26: Nicht nur als Wohnort sondern auch um hier eine Firma anzusiedeln.

00:12:29: Diese Erfahrung macht er auch Jürgen Bäumer mit seinem Unternehmen?

00:12:32: Ja,

00:12:33: wir sind jetzt seit über dreißig Jahren dabei.

00:12:36: Und so sind wir im Unternehmen mittlerweile zwanzig Mitarbeiterinnen.

00:12:39: Wir machen hauptsächlich die Energiewende vorantreiben, Pfefferanlagen, Wärmenpumpen bauen.

00:12:43: So ein bisschen Klemmtnern, Heizung, Sanité, Elektro ist das Klassische was man so macht und eben halt hauptzellig Schwerpunktloserarbeit ist eben halt Wärmepumpenarbeiten also Anlagen montieren so zwei bis drei Stück die Woche.

00:12:56: Tolles Feedback macht Spaß!

00:12:57: Wie

00:12:57: erleben Sie denn eigentlich als Unternehmer die Vergabe von Gewerbeflächen?

00:13:02: Ich habe festgestellt, es ist so ein sehr schwieriges Gewerbefläche zu bekommen.

00:13:06: Einmal im Heimatort war das irgendwie gar nicht machbar und obwohl da jede Menge Gewerbegrund war, wurde das nicht erschlossen.

00:13:14: Wo kommen Sie hier?

00:13:15: Aus Tecklenburg.

00:13:16: Es war schon schade, ich hab da gekämpft, hat nicht funktioniert und habe sämtliche umliegende Gemeinden auch mal angefragt und da waren irgendwo.

00:13:24: was kam ich mit dem, bin das zweite Mal in Kontakt und dann wurde ja das Grundstück frei.

00:13:29: Und da ging es eigentlich ganz schnell.

00:13:31: Ich war auch ein bisschen ungeduldig weil ich sehr viel Zeit vertaten hatte mit der eigenen Gemeinde und war dann überglücklich dass er's hier so schnell und so umdrücken die sich gelaufen ist.

00:13:39: Das muss ich ganz klar sagen.

00:13:41: Also das war schon toll!

00:13:42: Welche Anforderungen stellt denn so'n Betrieb wie Ihrer heutzutage an einen Gewerbegebiet?

00:13:47: Ein Gewerbepfläche?

00:13:48: Ja einmal muss es voll erschlossen sein, klar.

00:13:50: Das war so unproblematisch... Die Verkehrsanbindung ist sehr wichtig Und wir merken jetzt heute auch an der Stelle, wo wir sind, dass wir da sehr gut wahrgenommen werden.

00:14:00: Also vor GHD ist sehr viel los bis zu zwölf tausend Autos vorhanden am Tag vorbei.

00:14:05: Wir haben dann natürlich ein bisschen geprotzt mit unserer Werbung an der Halle hat funktioniert und es ist eine tolle Geschichte.

00:14:10: also man wird wahrgenommen das kommt jeden Tag ein zwei Leute rein und sagen Mensch wir haben euch hier gesehen aber

00:14:16: nicht mit der Frage machen sie was mit Wärme pumpen?

00:14:18: doch schon?

00:14:19: ja ja darauf schließe ich fast ja

00:14:21: denk mal ist ja logisch Stichel und dick dran, ne?

00:14:24: Genau.

00:14:24: Das ist also eine Sache die sehr gut funktioniert und ich habe das in meinem Ort wo ich herkomme.

00:14:29: da waren wir so dritte Linie ganz hinten ziemlich versteckt Da gab es das gar nicht und deswegen bin ich schon ein bisschen überrascht dass man da so jetzt aktiv wahrgenommen wird und mit Positiv überraschen.

00:14:39: Aber das ist doch super!

00:14:40: Ich meine selbst wenn Rudl Maulwürfe sehen würde ist auch klasse

00:14:43: Ja aber sie sind auch da ja.

00:14:45: Jetzt bei uns im Hasenjau

00:14:47: Na gut, aber das ist ja egal.

00:14:48: Ihr wollt hier Wärmepumpenbahnwoll

00:14:49: verkaufen?

00:14:50: Nein, liefer wir wirklich?

00:14:51: also dieser Standort dass man gesehen wird ist gerade im Handwerksbetrieb nicht unerheblich.

00:14:55: Das muss man ganz klar so erkennen, definitiv.

00:14:57: Die sind ja wahrscheinlich nicht nur Kunden sondern vermutlich auch Arbeitnehmerpotenzielle die durchaus mal dran vorbeikommen sein Kommandoschamm ein guter Laden zu sein.

00:15:05: Ja es ist definitiv so.

00:15:07: Also macht schon was her, macht Spaß.

00:15:10: Macht der Standort im Büren auch Sinn als Imagefaktor auch, dass man sagt wie ihr seid hier nebenbüren angesiedelt?

00:15:17: Ja, Eppemühlen hat einmal sehr viele Einwohner.

00:15:19: Da ist also auch Bedarf.

00:15:20: Wir haben jetzt sehr viel Zuspruch von Eppmühlern selber bekommen die dann bei uns anrufen und aber die Menschen sind einfach gut drauf kann man nicht anders sagen.

00:15:31: Bis ins Rathaus hinein?

00:15:32: Ja ist so wirklich!

00:15:34: Gut ich will ja gar nicht gegenhalten.

00:15:35: Also wir waren gestern auf der Messe in Ostenbrück und da sind die Menschen anders irgendwie komisch.

00:15:40: Ich kann das nicht sagen, aber hätten wir es noch ein bisschen ländlicher sympathisch

00:15:45: sein.

00:15:45: Herr Sankarin wenn Sie so etwas hören dass ein Unternehmer wie Herr Bäumer sagt Wir sind hier super zufrieden Klasse besser geht's doch gar nicht oder?

00:15:52: Freut mich immer total zu hören ja

00:15:54: Was macht die Stadt im Bühnen um gerade auch für Unternehmer attraktiv zu sein?

00:15:58: ich glaube schon dass wir eng an den Leuten sind dass wir beratend proaktiv kommunizieren.

00:16:04: So als Stadtverwaltung muss man da so bieten kann als Ausmitarbeiter sich zumindest, so wie ich das wahrnehme.

00:16:09: Es geht beim Bauen los bei uns, geht aber glaube ich über den weiteren Prozess auch wo wir überall drin hängen mit Steuern und was weiß ich?

00:16:14: Ich glaube dass wir ja schon eher proaktiv sind und freundlich, glaubt es hilft in der Wahrnehmung.

00:16:20: Herr Bäumer, wie wichtig ist denn eigentlich die Zusammenarbeit somit der Stadt?

00:16:23: haben Sie da so einen ganz guten Kontakt?

00:16:26: Das war nicht ganz angenehm.

00:16:27: manchmal ist sogar die Stadt auf mich zugekommen hat gesagt Wir müssen das Abwassersystem jetzt hier installieren und auf einmal beginnen die Land zu buddeln.

00:16:35: Am Montag, am Freitag wurde ich angerufen.

00:16:38: Ich habe gesagt, wir machen das Loch schon mal!

00:16:41: Das war also sehr schnell und es hat da so gut funktioniert muss man sagen.

00:16:46: Es ging dann recht fix alles und das hatte sie auch schon erwähnt.

00:16:50: Ich war schon ein bisschen ungeduldig weil ich schon viel Zeit verloren hatte eine alten Gemeinde und bin dann also positiv überrascht, dass es dann doch so schnell ging alles.

00:16:58: Ersten April angefangen zu bauen letztes Jahr?

00:17:01: Und sind zum ersten, ersten, sechstens war ich jetzt da am Start schon.

00:17:04: Also ein gutes halbes Jahr!

00:17:06: Okay, um wie lang hat's gedauert bis sie bauen durften?

00:17:09: Ungefähr... halbis Jahr ungefähr bei das Jahr.

00:17:12: Das

00:17:12: geht ja noch ne?

00:17:13: Ja, alles in

00:17:13: allem ja.

00:17:14: Aber guck mal Herr Bäumer nun weiß man ja nie, wie sich ihr Unternehmen weiterentwickelt.

00:17:18: Eben Bühren scheint ja schonmal eine gute Wahl gewesen zu sein.

00:17:22: Jetzt stehen Sie sich mal vor, sie hätten jetzt die Möglichkeit werden merken.

00:17:26: Sie werden quasi überrannt und die Leute wollen nur noch eines.

00:17:29: Sie wollen Wärme pumpen von Bäumen.

00:17:32: Und dann?

00:17:33: Ja gut!

00:17:33: Und selbst wenn das so eintritt ... Sie haben ja nur diese begrenzte Fläche.

00:17:37: Das ist nicht ganz richtig.

00:17:38: also wir haben noch Kapitän für das Gleiche nochmal.

00:17:40: Also das war schon damals mit Verhandlungsbasis und wir haben auch so viel Grundstück bekommen dass wir also erweitern können bei den Jungs mit dem Team und wollen auch den Laden weiter machen, das war auch Bedingung dafür.

00:17:52: Und wir haben so viel Fläche, dass wir dann auch expandieren können, auch in die Zukunft schauen können.

00:17:56: Haben Sie schon gekauft?

00:17:57: Wir schon uns aus, ja.

00:17:59: Fährt jetzt der Rasenmäher drüber.

00:18:00: Damals hat mir es mit ausgehandelt, da habe ich gesagt, will noch ein bisschen mehr, das wollte man nicht mehr aber es reicht.

00:18:05: darauf muss ich sagen.

00:18:06: Aber gut passt!

00:18:07: Wie groß ist jetzt die Fläche insgesamt?

00:18:08: Zwei

00:18:09: Tausend.

00:18:09: Also kommen zwei Hektar...

00:18:10: Ja genau.

00:18:13: Da haben wir eine grüne Insel noch reingebaut.

00:18:16: Das sind schönes für die Angestellten.

00:18:19: Wald haben wir noch direkt dabei, ist richtig schön.

00:18:21: Darauf achten Sie.

00:18:22: ein paar Bäume damit es schön ist für die Angestellte?

00:18:24: Ja ja klar!

00:18:25: Und was ist für sie schön?

00:18:27: Wenn's läuft...

00:18:37: Was wünschen Sie sich denn eigentlich für zukünftige Baugebiete neben Böhren?

00:18:40: Schon dass sie auch nachhaltig entwickelt werden?

00:18:42: also das muss man immer irgendwie im Blick behalten.

00:18:44: Joa ich wünsche mir auch immer, dass sie städtebaulich attraktiv bleiben.

00:18:54: solche Sachen.

00:18:55: Also ich finde immer der Blick nach Holland lohnt an der einen und anderen Stelle, also da sind Gewerbegebiete doch häufig sehr schön auch oder optisch auch ansprechend.

00:19:03: Welche Projekte stehen bei Ihnen jetzt aktuell im Fokus?

00:19:06: Was die Wohnbaugebiete angeht haben wir noch drei Wohnbaugebiete.

00:19:09: in einer Pipeline ist das einmal in der Westforschtart auf dem Dickenberg und im Bereich Schelo kommt demnächst noch Wohnbauflächer an den Start.

00:19:19: Wo sagen Sie, das brauchen wir eigentlich?

00:19:20: Brauchen wir mehr Generationenbauten?

00:19:23: Brauchten wir auch Wohnmöglichkeiten für Ibn-Bürner die hier jahrzehntelange leben.

00:19:29: Aber denen vielleicht das Haus jetzt so groß geworden ist dass sie sagen Wir würden unser Grundstück, das vielleicht relativ zentral gelegen ist, wahrscheinlich dreitausend Quadratmeter abgeben aber wir würden gerne irgendwo unseren Lebensabend in Ruhe verbringen.

00:19:42: Es spielt sowas überhaupt in den Gedanken an der Rolle.

00:19:45: Ja, das spielt eine Rolle.

00:19:46: Wir haben auch grundsätzlich Grundstücksvergabekriterien nach denen wir die Grundstück vergeben.

00:19:51: Die richten sich an erster Stelle prioritär an Familien mit Kindern.

00:19:54: da gibt es ein Punktesystem Da fließen noch andere Kriterien mit einem zum Beispiel Ehrenamtsarbeit wird befundet aber eben vorrangig sehr stark Familie mit Kindern so dass die erst mal prioritär berücksichtigt werden.

00:20:07: Aber wir haben es völlig richtig, mehr Anfragen, die genau in die Richtung gehen.

00:20:11: Das heißt das alte große Einfamilienhaus wird eher abgestoßen zugunsten einer neuen Eigentumswohnung dann entsprechend vermarktet.

00:20:20: und das ist auch genau die Strategie, die wir natürlich auch fahren bei der Stadt.

00:20:24: Wir entwickeln sowohl in der Innenstadt zum Beispiel entsprechende Mehrfamillienhaushundstücke die dann von Investoren bebaut werden, die dazu führen sollen, dass natürlich auch bezahlbarer Wohnraum in der Innenstadt entsteht.

00:20:36: Am besten machen wir das mit sozial geförderten Wohnraum der Verpflichtedummen.

00:20:41: umgesetzt werden muss.

00:20:42: Im Moment mangelt es da eher an den entsprechenden Fördermitteln, dass die nicht in ausreichender Höhe zur Verfügung stehen.

00:20:48: Ansonsten hat die Stadt im Bürn in vergangenen Jahren sehr viel in dem Bereich umgesetzt und dafür natürlich dann auch die Möglichkeiten geschaffen, das auch die entsprechende Zikrobedient werden konnten und bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung gestellt werden konnte.

00:21:00: Wir sind auch Mitglied der Wohnungsbaugelossenschaft, sie genau diesen Auftrag dort mit abdeckt, also Sozialgeförder am Wohnraum zu Verfügung zu stellen.

00:21:10: Wenn es um einen Tipp ging, den Sie zum Schluss den Mitarbeitenden der Stadt im Büro mit auf den Weg geben sollten.

00:21:17: Sie sind ja nun Geschäftsmann und haben hier Grund und Boden gekauft.

00:21:21: Woran sollten die vielleicht noch mal denken?

00:21:23: Was ist Ihnen wichtig?

00:21:25: Das Miteinander zu pflegen halt auch.

00:21:28: Man wird das Frühstück immer mit dabei.

00:21:29: Dass man sich austauscht finde ich ganz wichtig dass man das untereinander bestärkt aufmischt, denn er zum Beispiel hinweisen kann, wenn irgendwas nicht so gut funktioniert und gleichzeitig auch sagt was sehr gut funktioniert.

00:21:44: Und das finde ich halt wichtig, also für außenliegende Gemeinden eben halt auch ein bisschen Maßstab zu setzen, dass die eben halt mal ein bisschen Gas geben sollen.

00:21:52: So wie hier, finde ich.

00:21:53: Denn läuft die Wirtschaft?

00:21:55: Gibt es nicht nur Gewerbesteuern sondern werden noch Arbeitsplätze geschaffen, Arbeitsplätzen sorgen dafür, dass sich Menschen hier wieder ansiedeln?

00:22:02: Genau!

00:22:02: Und dann wird die Stadt nicht kleiner.

00:22:05: Können Sie an den Nordfroschienpädel Wenzel irgendwie durch Ibbenbühnen fahren oder überhaupt durchs Umland?

00:22:09: Ohne irgendwie dem Blick zu haben zur Seite, so von wegen.

00:22:12: Ach das wäre ja auch mal ganz schön!

00:22:13: Oder ach dass wir noch gar nicht gesehen wären.

00:22:15: vielleicht was für uns?

00:22:16: Gucken sie schon so oder ist es jetzt naiv gedacht von

00:22:18: mir?

00:22:19: Man immer Anblick also grundsätzlich wenn man durch Ibgenbühn fährt hat man einen anderen Blick seitdem man den Job ausführt.

00:22:26: Das ist so tatsächlich.

00:22:28: Was ist für Sie der größte Reiz bei der Bauordnung und was macht Ihnen am meisten

00:22:31: Spaß?

00:22:32: Ich find's richtig cool das was entsteht.

00:22:34: Wir sind von Anfang an dabei.

00:22:36: Es geht mir los und am Ende sehen wir, was daraus geworden ist.

00:22:40: Also gestalten?

00:22:42: Gestalten!

00:22:43: Damit sind wir am Ende dieser Ausgabe von Machmal-Stadt in Bühren angekommen.

00:22:48: Mein herzlicher Dank geht an unsere Gäste Martin Buhrlage, Erster Beigeordneter und Kämmerer der Stadt in Böhren.

00:22:54: Ein Stefanie Schönfelder Wenzel, Leiterin des Fachdienstes Liegenschaften und Wirtschaftsförderung.

00:22:59: Lukas Sackrandt, Leitern des Fachdiens des Bauordnung.

00:23:02: und an Jürgen Bäumer, Geschäftsführer der JP Heizung Elektro-Sanitär GmbH.

00:23:08: Vielen Dank für die wirklich spannenden Einblicke in die Entwicklung von Wohn- und Gewerbeflächen und vor allem auch für die vielen Infos darüber wie Stadtentwicklungen neben Bühren ganz konkret funktioniert!

00:23:19: Natürlich auch ein ganz großer Dank an alle, die heute wieder eingeschaltet haben und zuhörten.

00:23:25: Wenn Ihnen Mach mal statt im Bühnen gefällt dann abonnieren Sie doch unseren Podcast Kostenlos war Spotify, Apple-Podcast oder auf ihrer Lieblingsplattform.

00:23:35: So verpassen sie keine neue Folge und erfahren regelmäßig was unsere Stadt bewegt!

00:23:41: Beim nächsten Mal in einer Woche der Wetz Musikalisch.

00:23:44: dann werfen wir nämlich eine Blick hinter die Kulissen der städtischen Musikschule – die Kinder jugendlich und auch Erwachsener auf ihrem musikalischen Weg begleitet und zwar vom ersten Kontakt mit Musik in der musikalische Früherziehung über Instrumentalunterricht bis hin zu Ensembles und Orchestern.

00:24:00: Die Angebotsvielfalt ist wirklich riesig und zwar für alle Altersgruppen.

00:24:05: Ich bin schon gespannt auf die Folge am nächsten Freitag!

00:24:08: Bis dahin, uns allen eine gute Zeit.

00:24:10: – ich bin Lars Kurs.

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